Welches Minimum an Ausrüstung?

Ausrüstung der Wehrmacht und Elite

Welches Minimum an Ausrüstung?

Beitragvon Blitzkriegrekrut » So 29. Jan 2017, 18:09

Moin moin Leute,

ich bin noch Beginner auf dem Gebiet des WW2 Reenacments und wollte mich als nächstes mal an die Ausrüstung (Y-Riemen, Zeltbahn, Patronentaschen, Feldflasche, etc) wagen.
Da ich aber jetzt nicht das Geld habe um alles auf einmal zu kaufen, wollte ich fragen was denn so das absolute Minimum für den Anfang wäre.
Evtl. sogar ohne Y-Riemen?
Dann gehöre ich halt einer Einheit an die schlechter ausgerüstet war :P

Grüße
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Re: Welches Minimum an Ausrüstung?

Beitragvon Krimschild » So 29. Jan 2017, 19:13

Hallo,
na,es kommt ja auch drauf an,wen Du darstellen möchtest :)...
...und,in welcher Situation...
Gehen wir jetzt mal von einem Infanteristen/Grenadier aus,welcher im Schützengraben sitzt...
Da ist das Minimum Koppel,Paar K98 Patronentaschen,Seitengewehr,Brotbeutel,Kochgeschirr,Feldflasche,Zeltplane,Gasmaske...
Zwar zwingend gehört der Spaten noch dazu,aber es gibt genügend Bilder,ohne Spaten...
Y-Riemen wurde nicht immer getragen,auch da gibt es ausreichend "Beweisfotos"...
Als letztes Schmankerl kannst Du Dir den A-Rahmen zulegen...
Wie gesagt,es kommt drauf an,zu welchen Zeitpunkt Du die Darstellung anlehnst...
1940 war die Ausrüstung anders wie 1943...

Gruß Wolf
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Re: Welches Minimum an Ausrüstung?

Beitragvon Blitzkriegrekrut » So 29. Jan 2017, 21:30

Hi, danke schonmal für die Antwort.
Ich trage die WX-Uniform M43 im Range eines Rottenführers, also ab 1943 und aufwärts.
Bezüglich des Ortes fühle ich mich eher zur Westfront hingezogen, also Abwehr der Operation Overlord in der Normandie oder später.
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Re: Welches Minimum an Ausrüstung?

Beitragvon Blitzkriegrekrut » Mi 1. Feb 2017, 16:36

So, ich habe mich jetzt erstmal zum Y-Riemen, Feldflasche, Brotbeutel, Messer sowie zwei Patronentaschen entschieden.
Das ist meiner Meinung nach auch das absolute Minimum für kurze Touren.
Gibt ja auch genug Bilder an denen Soldaten sogar ihre Koppel ablegen um mal eben aus dem Schützengraben zu springen und mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Evtl. kommt später noch eine Zeltplane dazu, das war's dann aber auch.
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